2. Konstanzer Open-Air-Meisterschaft auf der Alp Raguta

Vor einem Jahr schrieb ich: „Openaircurling macht Spaß. Dass die alten Hasen nicht zu viel versprochen hatten, davon konnte sich der harte Kern des CC Konstanz … auf der Alp Raguta überzeugen.“  Das gilt auch für dieses Jahr! Nur haben wir am 25./26. Januar 2014 mit 20 Mann und 6 Mannschaften unter „Schwenninger Juniorenbeteiligung“ gespielt. Und eine Übernachtung auf der Feldiser Alp war inklusive.

Europas höchster Curlingrink und der CC Konstanz.

Europas höchster Curlingrink und der CC Konstanz. Bild Joëlle/Thomas

Zunächst musste Thomas dem Club ein wenig Platz beschaffen (noch mal vielen Dank von meiner Seite), aber dann ging es richtig los. Eine lange Schlittenfahrt zum Aufwärmen brachte uns dann zum Curlingplatz und einem Abendspiel mit besten Bedingungen und fantastischem Sonnenuntergang.

Einspielen vor der grandiosen Fototapete…

Dann zog jedoch das versprochene Fondue alle zurück in die Hütte. Vielen Dank an Monika für die Zubereitung des obligatorischen Schweizer Hüttenmenüs. Alle rundum begeistert, denn außer zwei Spagettivernarrten war alle fest am Stochern… Eine gute Grundlage für einen netten Hüttenabend.

Zum Frühstück gab es eine befürchtete Überraschung: Schneesturm, aber immerhin gut für ein gemütliches Frühstück. Bei leichter Besserung des Wetters zogen die Unverzagten dennoch über den Bergkamm.

Antarktisexpedition zur Alp Raguta. Bild Arve

Ein ordentlicher Einsatz mit Schneeräumen brachte das Spielfeld wieder zum Vorschein und dann begann die Sonne zu lachen.

Gleich blinzelt die Sonne. Bild Arve

Zwei Runden noch und es konnten mit Fiona, Julian und Peter die neuen (und teilweise alten) Konstanzer Open-Air-Meister gekürt werden.

Hier wird noch beratschlagt, bevor man den Turniersieg in Anspruch nehmen kann. Bild Joëlle/Thomas

Fazit: Echtes Open Air, mit Nachtspiel, Sonnenschein, Schneesturm, Panoramatapete und richtig krummen Openaireis war alles dabei, was Open-Air-Curling ausmacht. Schlittenfahren, Hüttenabend und Wetterkapriolen haben die ganze Geschichte abgerundet.

Gruppenbild mit Alp Raguta.

 

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